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Frische Küche

Frisch vom Garten auf den Teller Nachhaltigkeit fördern

Wir machen den Unterschied – am besten schmeckt´s aus dem eigenen Garten.


Simone Kneip: „Ich wuchs in einer Gärtnerei auf. Alles Obst und Gemüse wurde selber angebaut und verarbeitet. Für mich war es selbstverständlich und ich habe es sehr geschätzt: Einfach in den Garten gehen und schauen, was er gerade so hergibt und daraus dann das Essen kochen. Ein Stückchen von meinen Kindheitserfahrungen wollte ich mir mit dem eigenen Garten zurückholen.


Da mein Mann und ich, beide eine Vorliebe für Gemüse aller Art haben und sehr gerne kochen, schien es einfach perfekt in unser Leben zu passen, eigenes Gemüse zu ziehen und das nicht nur für uns zu nutzen, sondern auch für unsere Tagespflegegäste!
Heute ist es nicht mehr so einfach zu sagen, wo unser Gemüsegarten anfängt und wo er aufhört. Besonders die Vielfalt an Tomaten hatte es uns von Anfang an angetan. Ein Glashaus wurde gebaut. Seit Kurzem haben wir nun auch ein 12m langes Foliengewächshaus, um noch mehr Gemüsepflanzen ein Zuhause zu schenken.

Wer den Weg zur Natur findet, findet auch den Weg zu sich selbst.

Klaus Ender

Was uns jedoch am meisten freut ist, dass unsere Mitarbeiter unsere Werte teilen. Das macht uns besonders stolz.

Sylvia, Claudia und Diana freuen sich jedes Mal unser frisches Gemüse aus unserem Privatgarten verarbeiten zu dürfen. Ihre Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. So kann es im Frühling auch mal ein cremiges Radieschen Süppchen geben und im Herbst  zum Kaffeeklatsch einen süßen Kürbiskuchen mit Frischkäse-Topping.

Das Kochen mit möglichst vielen frischen Zutaten in der Tagespflege bereitet uns viel Freude und ist ökologisch wert- und sinnvoll. Deshalb kann es gerade im Sommer öfters zu Änderungen des Speiseplans kommen. Wir verwenden spontan alles was unser Garten gerade hergibt!

Mit Liebe kochen ist Nahrung für die Seele.

Was genau bedeutet Nachhaltigkeit und welchen Beitrag leisten wir dafür?

Im Grunde genommen ist die Wirtschaft eine 100 % Tochtergesellschaft der Umwelt. Wenn die Umwelt zerstört und damit das natürliche Kapital aufgebraucht ist, wird auch die Wirtschaft zum Stillstand kommen! Die Herausforderung für uns besteht also darin, zur Demut zu finden und zu verstehen, dass wir mit der Natur eins sind. Wir müssen endlich begreifen alles was wir der Natur antun, wir uns selbst antun!
Wenn wir für die Erde sorgen, wird die Erde für uns sorgen. Durch die Erde sind wir alle miteinander verbunden. Wir sind auf dem Erdboden angewiesen.
Mit diesem Gefühl der Einheit von Mensch und Natur können wird das gesamte Leben auf ganz neue Weise wertschätzen und würdigen.
Einen kleinen Beitrag für unsere Erde leisten wir, indem wir auschließlich Permakultur in unserem Garten betreiben. Permakultur bedeutet von der Natur zu lernen – es ist genau das Gegenteil von Monokultur!
Die Permakultur entsteht, wenn wir in Kreisläufen der Natur handeln. Wir schaffen Ökosysteme, die in sich stabil, also permanent sind!

Kaffeesatz im Kübel
Wir kochen bis zu 6 Liter Kaffee am Tag in unser Regensburger Stubn. Da kommt täglich sehr viel Kaffeesatz zusammen. Dieser wird nicht einfach weggeworfen, sondern sorgsam in einer Aufbewahrungs-Box gesammelt. Ein echter Hobby-Gärtner weiß, dass Kaffeesatz ein wertvoller Dünger für unsere Erde ist.

Küchenabfälle für unsere Hühner / Biomüll für Komposterde
Unser Biomüll landet auf dem Kompost, dass wieder gute Pflanzenerde entstehen kann. Über unsere Küchenabfälle freuen sich unsere Hühner und bedanken sich wiederum täglich mit frischen Eiern bei uns.

Weniger Verpackngsmüll

Wir kochen in der Tagespflege  vorwiegend mit frischen Zutaten und im Sommer viel mit unserem eigenen Gemüse aus unserem Garten. Deswegen sparen wir uns den ganzen unnötigen Verpackungsmüll. Denn mittlerweile ist ja leider schon fast jede Gurke mit Plastik eingepackt. Außerdem kaufen wir Qualitätsfleisch bei der Metzgerei Hirschberger in Brennberg statt in Plastik verpackte Billigvariante.

Wir kochen saisonal

Da sich auch die Herkunft der jeweiligen Produkte auf den ökologischen Fußabdruck auswirkt, ist es für uns wichtig, regionale und saisonale Produkte zu bevorzugen.